Die Bücher

Und wir sind vergessen worden

Rudolf-Gottfried Elias hat mit seiner Biografie „Und wir sind vergessen worden“ ein spannendes Zeitdokument geschaffen, das nicht nur das schwere Los der Auslandsdeutschen, die in der Nachkriegszeit aus dem Osten fliehen mussten, sehr berührend beschreibt, sondern auch dazu mahnt, in der heutigen Zeit die Menschlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Der Autor erzählt vom spannenden Leben eines Mannes, der sich von ganz unten die Erfolgsleiter hinaufgekämpft hat. Aus dem Flüchtlingskind, dessen Leben schon früh mehrmals zu enden drohte, wurde ein erfolgreicher Unternehmer in Deutschland. Der Aufbau der Firma und deren Aufschwung zu einem Imperium wird von Rudolf-Gottfried Elias ebenso spannend geschildert wie die zahlreichen Schwierigkeiten, die das Geschäftsleben mit sich bringt. Teilweise sind in „Und wir sind vergessen worden“ Episoden beschrieben, die von der Skrupellosigkeit einiger Geschäftstreibender zeugen und die sich wie ein Wirtschaftskrimi lesen.

Ein spannendes und authentisches Buch, das viele Erkenntnisse und Erfahrungen für das Berufsleben beinhaltet und daran erinnert, niemals das aus den Augen zu verlieren, was letztlich zählt, nämlich die Menschlichkeit.

 

Ultima Ratio – der letzte Tag!

Wir schreiben das Jahr 2024. Die Gier der Menschheit hat schreckliche Ausmaße angenommen – ein wahres Sodom und Gomorrha. Daher beschließt eine Gruppe der Reichsten aller Superreichen, dem ein Ende zu machen und ein Zeichen zu setzen: Der San-Andreas-Graben soll gesprengt werden! So sollen allen voran die USA, aber auch die anderen Staaten der Erde einen Denkzettel erhalten. Denn die Flutwelle, die durch die Sprengung entstehen würde, hätte gigantische Ausmaße …

Einer aus der Gruppe will jedoch genau das verhindern und sucht verzweifelt nach einem Ausweg. Durch Zufall wird ein Telefongespräch mitgehört, und die mächtigsten Geheimdienste der Welt bekommen Wind von den zerstörerischen Plänen. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um das drohende Horrorszenario zu verhindern!

Hochspannung ist garantiert, während der Leser atemlos das Geschehen verfolgt und immer wieder auf falsche Fährten gelockt wird. Dabei gelingt es Rudolf-Gottfried Elias, zahlreiche Handlungsstränge miteinander zu verweben und seine Protagonisten nebenbei um die halbe Welt zu schicken. Besonders beunruhigend ist das gewählte, gar nicht so unrealistische Szenario, eine mögliche Sprengung des San-Andreas-Grabens – wollen wir hoffen, dass es nie Wirklichkeit wird!

 

Sahara, der Garten Eden

Zwischen den Jahren 2060 und 2065 leben auf der Erde ca. 12 Milliarden Menschen. Kriege um das knapper werdende Trinkwasser mehren sich. Auch die Nahrungsversorgung wird immer problematischer, vor allem in Afrika. Die Fluchtwelle von diesem Erdteil nimmt immer dramatischere Züge an, und im Mittelmeer kommen jährlich Hunderttausende Menschen ums Leben.

Eine Gruppe der reichsten Menschen packt das Übel an der Wurzel und will die Sahara wieder zu einem „Garten Eden“ umgestalten. Harald und seine Partner sollen dieses Jahrtausendprojekt verwirklichen und das Schmelzwasser Grönlands in die Sahara leiten. Doch dieses Projekt hat mächtige Gegner!

Wird das größte Bauvorhaben der Geschichte, das rund  zwei Milliarden Menschen ernähren und den „Exodus“ aus Afrika stoppen könnte, dennoch gelingen?

Rudolf-Gottfried Elias hat mit „Sahara, der  Garten Eden“ eine wunderbare Zukunftsvision geschaffen, die hoffen lässt! Denn auch wenn es noch so unglaublich klingt: Vielleicht ist die Begrünung der Wüsten eines nicht allzu fernen Tages tatsächlich möglich …?